BO Partner München - Steuerberatung, Rechtsberatung, Vermögensplanung

Wir sind Ihr Partner.

Gerade, wenn es um wirtschaftliche und unternehmerische Entscheidungen geht: Steuern, Recht oder Vermögen. Wir haben den Blick für’s Ganze!

Das können wir für Sie tun

Beratung

Wir verstehen uns nicht als Steuerverwalter, sondern als Steuerberater – proaktiv, kreativ, kompetent.

Unser Beratungsservice

Rechnungswesen

Egal ob Finanzbuchhaltung, Controlling oder Gewinnermittlung: vertrauen Sie auf unsere Erfahrung.

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Karriere

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Service

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Der BO-Service

Warum BO PARTNER


Sie erhalten unsere volle Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

BO PARTNER


BO Partner in Zahlen

BO Partner ist ein modernes, mittelständisches Steuer- und Rechtsberatungsunternehmen in zentraler Innenstadtlage der bayerischen Metropole München.

Die individuelle und dauerhafte Betreuung in einer überschaubaren aber leistungsfähigen, modernen Kanzlei, gewährleistet Ihnen schnelle Lösungen, einen Ansprechpartner und die Aufmerksamkeit die Sie verdient haben.

  • 20

    Mitarbeiter

  • 150

    Jahre Erfahrung

  • 38

    Durchschnittsalter

Warum BO-Partner? … 3 gute Gründe!

Als Ihr Partner begleiten wir Sie durch das Leben, sei es als Privatperson, Unternehmer oder Unternehmen! Steuerberatung ist mehr als Steuererklärungen, Lohnabrechnung und Buchhaltung zu machen. Wir zeichnen uns aus durch:

  • Proaktive, lösungs- und serviceorientierte Beratung – mit voller Aufmerksamkeit und Wertschätzung
  • Termin-, Qualitäts- und Zufriedenheitsgarantie! Und außerdem transparentes Honorar im Voraus mit schriftlicher Auftragsbestätigung
  • Mehr Zeit für die wichtigen Dinge: Ihr Unternehmen, Ihre Familie, oder sich selbst

Mehr über BO Partner

Aktuelles zu Steuern & Recht


24.07.2017 08:08 Uhr

EU-Forschungsförderung: Jobs und Wachstum nur mit Wirtschaft

Das EU-Parlament und die Kommission stellen bei der Ausgestaltung des 9. EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation die finanzielle Förderung von Projektpartnern aus der Wirtschaft infrage. Der DIHK sieht dies mit großer Sorge und verweist auf den Bericht einer externen Expertengruppe, die ausdrücklich empfiehlt, Unternehmen aller Größenklassen in die europäische Forschungs- und Innovationsförderung einzubeziehen.

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21.07.2017 14:17 Uhr

Recht auf Einsicht in Unterlagen der Mindestlohnkommission

Die Landesregierung durfte vor der Befassung des Kabinetts mit den Änderungen zum Brandenburgisches Vergabegesetz im Mai 2016 dem Landtagsabgeordneten Dierk Homeyer Einsicht verweigern in Unterlagen des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen und Familie (MASGFF) zur sog. Mindestlohnkommission, ohne gegen die Landesverfassung zu verstoßen. Das hat das LVerfG Brandenburg entschieden (Az. VfGBbg 21/16).

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21.07.2017 13:45 Uhr

Vergabe von Kita-Plätzen in Münster beanstandet

Das VG Münster hat der Stadt Münster aufgegeben, einem im Februar 2016 geborenen und im Innenstadtbereich Münsters wohnenden Kind einen Betreuungsplatz zur frühkindlichen Förderung mit dem Betreuungsumfang von 45 Stunden wöchentlich in einer Kindertageseinrichtung zur Verfügung zu stellen, die in nicht mehr als 15 Minuten von der elterlichen Wohnung erreichbar ist (Az. 6 L 1177/17).

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21.07.2017 12:58 Uhr

Schadensersatz nach AGG nur für echten Bewerber

Das AG München hat entschieden, dass Schadensersatz nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz nur zu gewähren ist, wenn es sich um einen echten Bewerber gehandelt hat. Dies ist zu verneinen, wenn sich jemand nicht ernsthaft um die Stelle bewirbt, sondern von vornherein nur die Zahlung einer Entschädigung anstrebt (Az. 173 C 8860/16).

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21.07.2017 11:28 Uhr

Schmerzensgeld für Impotenz des Partners?

Einer Ehefrau steht aufgrund einer fehlerhaften ärztlichen Behandlung ihres Ehemanns, durch die dieser impotent geworden sein soll, kein Schmerzensgeld zu. Unter Hinweis auf diese Rechtslage hat das OLG Hamm dem Schmerzensgeldbegehren einer Klägerin keine Erfolgsaussichten beigemessen (Az. 3 U 42/17).

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21.07.2017 11:11 Uhr

EU-Konsumklima bleibt freundlich

Die positive Stimmung der europäischen Verbraucher hat sich auch im zweiten Quartal 2017 fortgesetzt. Nach dem Neunjahreshoch zu Beginn des Jahres blieb das Konsumklima lt. GfK für die EU 28 auf hohem Niveau und schloss Ende Juni bei 19,1 Punkten.

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21.07.2017 08:28 Uhr

Ausgleich für unionsrechtswidrige Zuvielarbeit von Feuerwehrbeamten in den Städten Potsdam, Oranienburg und Cottbus

Feuerwehrbeamte, die sich freiwillig bereit erklärt haben, über die unionsrechtlich zulässige Höchstarbeitszeit von 48 Stunden in der Woche hinaus Dienst zu leisten, können hierfür von ihren Dienstherrn - den beklagten Städten - Freizeitausgleich verlangen. Kann der Dienstherr den primär auf Freizeitausgleich gerichteten Ausgleichsanspruch der Beamten nicht binnen Jahresfrist erfüllen, so besteht ab dem Folgemonat der Geltendmachung dieses Anspruchs ein Entschädigungsanspruch in Geld. Dies hat das BVerwG entschieden (Az. 2 C 31.16 bis 2 C 44.16).

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Quelle: www.datev.de

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Frau Saskia Schmitz

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