BO Partner München - Steuerberatung, Rechtsberatung, Vermögensplanung

Wir sind Ihr Partner.

Gerade, wenn es um wirtschaftliche und unternehmerische Entscheidungen geht: Steuern, Recht oder Vermögen. Wir haben den Blick für’s Ganze!

Das können wir für Sie tun

Beratung

Wir verstehen uns nicht als Steuerverwalter, sondern als Steuerberater – proaktiv, kreativ, kompetent.

Unser Beratungsservice

Rechnungswesen

Egal ob Finanzbuchhaltung, Controlling oder Gewinnermittlung: vertrauen Sie auf unsere Erfahrung.

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Karriere

Möchten Sie unser Team mit Ihren Stärken noch erfolgreicher machen? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Service

Hier finden Sie alle wichtigen Merkblätter, sowie Rundschreiben.

Der BO-Service

Warum BO PARTNER


Sie erhalten unsere volle Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

BO PARTNER


BO Partner in Zahlen

BO Partner ist ein modernes, mittelständisches Steuer- und Rechtsberatungsunternehmen in zentraler Innenstadtlage der bayerischen Metropole München.

Die individuelle und dauerhafte Betreuung in einer überschaubaren aber leistungsfähigen, modernen Kanzlei, gewährleistet Ihnen schnelle Lösungen, einen Ansprechpartner und die Aufmerksamkeit die Sie verdient haben.

  • 16

    Mitarbeiter

  • 150

    Jahre Erfahrung

  • 38

    Durchschnittsalter

Warum BO-Partner? … 3 gute Gründe!

Als Ihr Partner begleiten wir Sie durch das Leben, sei es als Privatperson, Unternehmer oder Unternehmen! Steuerberatung ist mehr als Steuererklärungen, Lohnabrechnung und Buchhaltung zu machen. Wir zeichnen uns aus durch:

  • Proaktive, lösungs- und serviceorientierte Beratung – mit voller Aufmerksamkeit und Wertschätzung
  • Termin-, Qualitäts- und Zufriedenheitsgarantie! Und außerdem transparentes Honorar im Voraus mit schriftlicher Auftragsbestätigung
  • Mehr Zeit für die wichtigen Dinge: Ihr Unternehmen, Ihre Familie, oder sich selbst

Mehr über BO Partner

Aktuelles zu Steuern & Recht


22.03.2019 14:26 Uhr

Vermutung einer Versorgungsehe erfolgreich widerlegt

Auch wenn eine Ehe erst nach Feststellung einer Berufskrankheit geschlossen wird und der betroffene Ehemann innerhalb des erstes Ehejahres stirbt, kann ein Anspruch auf Witwenrente bestehen. Dies entschied das SG Osnabrück (Az. S 8 U 90/16).

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22.03.2019 14:09 Uhr

Keine Versicherungspflicht für selbständigen Personal Trainer

Ein selbständig tätiger Personal Trainer, der ausschließlich Einzelkunden betreut, übt eine im Wesentlichen beratende und keine lehrende Tätigkeit aus. Er ist damit nicht versicherungspflichtig in der gesetzlichen Rentenversicherung. Dies entschied das SG Osnabrück (Az. S 1 R 132/17).

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22.03.2019 09:53 Uhr

Zugang zu Informationen des Bundesverkehrsministeriums im Zusammenhang mit dem sog. Diesel-Abgas-Skandal

Das OVG Berlin-Brandenburg hat die Klage eines Journalisten auf Zugang zu Informationen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur im Zusammenhang mit der Überprüfung und Freigabe der "Software-Updates" für die 2,0-Liter-Dieselmotoren der Modelle VW-Amarok, Audi A4, A5, Q5 und Seat Exeo im Jahr 2016 als teilweise unzulässig abgewiesen (Az. OVG 12 B 30.18).

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22.03.2019 08:30 Uhr

Reallohnindex im Jahr 2018 um 1,3 % gestiegen

Der Reallohnindex in Deutschland ist im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Nominallöhne im Jahr 2018 um rund 3,1 % über dem Vorjahreswert. Das ist der höchste Anstieg seit 2011.

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22.03.2019 07:36 Uhr

Fachkräfteengpässe - trotz schwächerer Konjunktur

Während sich die Geschäftserwartungen der deutschen Unternehmen eintrüben, haben dem aktuellen DIHK-Arbeitsmarktreport zufolge Fachkräfteengpässe nochmals leicht zugenommen. Um gegenzusteuern, schlägt der DIHK vor, die berufliche Bildung zu stärken, die Menschen auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten und die Zuwanderung - auch aus Nicht-EU-Ländern - zu erleichtern.

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21.03.2019 15:58 Uhr

Kein presserechtlicher Auskunftsanspruch für Unternehmen mit vorwiegend außerpublizistischen Unternehmenszwecken

Ein Unternehmen, das u. a. ein Printmedium herausgibt und - teilweise journalistisch-redaktionell gestaltete - Internetportale betreibt, kann sich nicht auf Auskunftsansprüche nach dem Landespressegesetz und dem Rundfunkstaatsvertrag berufen, wenn sein Unternehmensgegenstand von außerpublizistischen Zwecken geprägt wird. Dies hat das BVerwG entschieden (Az. 7 C 26.17).

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Quelle: www.datev.de

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